Brockenhotel

Oder “Eine Nacht auf dem kahlen Berg“, frei nach der sinfonischen Dichtung von Modest Mussorgski. Hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Damals konnte man noch unter schattigen Fichten auf dem Teufelsstieg den Berg erklimmen. Heute wandert man durch die pralle Sonne. Dafür gibt es jetzt viel mehr Farne, Blümchen und Gräser, die vorher kein Licht bekommen hätten. Damit natürlich auch viel mehr Schmetterlinge, Bienen und Hummeln. Naja, mal sehen was das noch gibt. Auf jeden Fall haben wir sehr viel mehr gesehen was vorher durch Wald verborgen war. Übernachtet haben wir im höchstgelegensten Hotel des Nordens, im Brockenhotel. Der hat ja 1142m, wir waren nochmal 4 Stockwerke drüber. Ein paar Geocaches haben wir auch eingesammelt, besser gesagt, Gerda hat sie erbeutet. Diesmal gibt es aufgrund der vielen Bilder, seit langem mal wieder, eine Galerie. Diese findet ihr oben im Menü.